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Sein oder Nichtsein – Hamlet. Die vielleicht berühmteste Theaterfigur aller Zeiten. Und eine Geschichte im Staate Dänemark, in der es um mehr geht, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt.
Hamlet wird vom Geist seines Vaters beauftragt, dessen Ermordung zu rächen. Zu rächen an
Hamlets Onkel Claudius, jetzigem König von Dänemark und Gatte von Hamlets Mutter. Der
Student aus Wittenberg soll die Welt im heimatlichen Helsingör wieder einrenken und mag
sie doch eigentlich kaum ertragen. Studienfreund Horatio will ihm Begleiter sein, Ophelia Geliebte – aber immer wieder zieht Hamlet sich in die Einsamkeit seiner Monologe zurück. Und
während der Staat sich eigentlich im Krieg befindet, ist ihm die scheinbar größte Freude das
Theater, dessen Schauspieler und die Welt des „als-ob“.
Wer da # Sein oder Nichtsein # Schwachheit, dein Nam ist Weib # Man spart, man spart, Horatio
# Dass man den Werktag nicht vom Feiertag kann scheiden # Etwas ist faul im Staate
Dänemark # Er war ein Mann, nehmt alles nur in allem, ihr werdet nimmer seinesgleichen sehn
# Nussschale # Tragicokomicohistoricopastorale # Die Zeit ist aus den Fugen # Mehr Inhalt,
weniger Kunst # Ich bin nur toll bei Nordnordwest # Das Schauspiel sei die Schlinge # In ein
Nonnenkloster, geh # Mutter, Mutter, Mutter # Wie ein Geschöpf, geboren und begabt für dieses
Element # Hamlet, der Däne # Willst du den Ida auf den Ossa wälzen # Ertrunken, ertrunken
# Denn wenn die Übel kommen # Als Adam grub und Eva spann, wo war da der
Edelmann # Armer Yorrick # O meine Tat ist faul # Der Rest ist Schweigen.
William Shakespeare (1564 - 1616) schuf mit Hamlet eines der meistdiskutierten Theaterstücke
überhaupt. Zuletzt in der Saison 1982/1983 am Vorarlberger Landestheater.
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