.. Heinrich Faust, zieht die Bilanz seines Lebens und kommt zu einem niederschmetternden Fazit: ob wohl er ein Mann der ‚Tat’ ist bleibt er als Wissenschaftler ohne jede Erkenntnis. In dieser verzweifelten Lage verspricht er dem Teufel seine Seele, wenn es diesem gelingen sollte, Faust den Genuss zu lehren und aus seiner Unzufriedenheit und Ruhelosigkeit zu befreien. Der schließt mit Faust einen Pakt, verwandelt ihn zurück in einen jungen Mann, nimmt ihn mit auf eine Reise durch die Welt und hilft ihm, die Liebschaft mit der jungen Margarete, genannt Gretchen, einzufädeln. ‚Faust I.’ gilt als eines der bedeutendsten und meistzitierten der deutschen Literatur
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