 |
| 05574 - 42870 . Email |
| |
| |
|
| |
Arno Geiger erzählt von der Welt des Carlo Kovacs. Diese Welt ist wunderlich und diese Welt ist vage – wunderlich durch das magische Denken, mit dem Carlo seine Welt überzieht, und vage durch die Veränderungen, die sich in ihm und damit auch in seiner Wahrnehmung vollziehen und die ihm, wie allen Heranwachsenden, ein Verständnis eben dieser Welt erschweren.
Wir werden entführt in eine bildreiche, melancholische Zwischenwelt voll skurrilem Personal: Die Erwachsenen, eingezwängt in bürokratische Rituale, sind lauter Abgetakelte, in ihrer Sexualität und Liebe nicht weniger skurril und undurchschaubar. Und da wir ja auch als Kinder uns in der Nachahmung am Erwachsenwerden abmühen, versucht auch Carlo sich scheinbar erwachsene Verhaltensweisen „für später“ abzuschauen.
Im Zentrum steht die Figur des Direktors eines Bergwerks, eine Art Ersatzvater für den Ich- Erzähler. Ein schweres Grubenunglück löscht mit einem Mal einen Teil der Bevölkerung aus und führt zu einem Exodus der Überlebenden.
Regie: Alexander Kubelka, Paul Lerchbaumer
Romanbearbeitung: Dorothee Bauerle-Willert & Dramaturgie VLT
Bühne: Paul Lerchbaumer
Kostüme: Thomas Wörgötter
| |

Weitere Szenenfotos >

Begleitmaterial für Lehrer_innen >
Schreiben Sie uns
Ihre Meinung >
zum Stück !
|
| |
Mit: Martin Olbertz, Andreas Jähnert, Mario Plaz, Ernst Reiner, Stephanie Brenner, Tamara Stern, Alexander Meile, Katrin Hauptmann, Alexandra Maria Nutz, Michael Schiemer
| |
| |
| |
|
| |
| |
|
| |
| |
|
| |
| |
|
| |
< zurück
| |
|
|